Die Ausstellung der nGbK (neue Gesellschaft für bildende Kunstm, 11.09.-16.11.2025) versuchte Künstler:innen, Aktivist:innen und Wissenschaftler:innen zusammenbringen, um darüber nachzudenken, wie HIV/Aids von Politik, Biomedizin, sozialen Kontexten sowie persönlichen Erinnerungen, Liebe und Archiven geprägt ist. Auf diese Weise sollen die Lebenswirklichkeiten derjenigen in den Vordergrund gerückt, die in der Geschichtsschreibung zu HIV/Aids lange Zeit vergessen und zum Schweigen gebracht wurden: trans und cis Frauen, Menschen aus dem Globalen Süden, rassifizierte Personen, inhaftierte Menschen und Sexarbeiter:innen.
Beteiligte Künstler:innen: Camilo Acosta & Santiago Lemus, Christa Joo Hyun D’Angelo, Jorge Bordello, Kat Cheairs, Naya de Souza, Pascale Espinosa, Ato Kwamina Hasford, Kia LaBeija, Ivan L. Munuera, Samuel Perea-Díaz, Hanna Schaich, Manuela Solano.
Foto: Videostill des kolumbianischen Künstlerduos Camilo Acosta und Santiago Lemus
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